Rock am Ring steht nicht nur für unvergessliche Live-Momente, sondern auch für Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, das Festival nachhaltig zu gestalten. Seit 2025 gehen wir noch einen Schritt weiter und verstärken unser Engagement mit einem eigenen Nachhaltigkeitsteam und einem strategischen Nachhaltigkeitsmanagement nach ISO 20121.
Unser Fokus: Weniger Müll, mehr grüne Energie, klimafreundliche Mobilität und eine Festivalumgebung, die Diversität und Inklusion fördert. Hier erfahrt ihr, was sich bereits getan hat und welche Ziele wir uns für 2026 gesteckt haben. Und weil Veränderung am besten gemeinsam gelingt: Schickt uns eure Ideen an sustainability@rock-am-ring.com! Gemeinsam machen wir Rock am Ring fit für die Zukunft.
Rock am Ring wird von einem professionellen Nachhaltigkeitsteam und mit externer Beratung von mediapool begleitet. Ein entscheidender Schritt in 2025 war die Einführung eines nachhaltigen Eventmanagementsystems nach DIN ISO 20121. Es gibt Unternehmen und Veranstaltenden klare Vorgaben, wie sie ihre Events umweltfreundlich, sozial, rechtskonform und wirtschaftlich nachhaltig planen und umsetzen können. Die Zertifizierung nach diesem Standard zeigt, dass Nachhaltigkeit fester Bestandteil ihrer Veranstaltungsprozesse ist. Wir haben eine klare Nachhaltigkeitspolitik entwickelt, die nicht nur für uns gilt. Wir teilen diese Vision aktiv mit all unseren Partnern und laden sie ein, diesen Weg konsequent mit uns zu gehen – damit wir gemeinsam mehr erreichen.
Was passiert konkret?
Ein Festival ohne Essen? Unvorstellbar! Unser Gastropartner GTB Gastro Team Bremen setzt seit Jahren auf umweltfreundliche Lösungen und sorgt dafür, dass leckeres und gesundes Essen und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.
Was ist für 2026 geplant?
Bühnen, Lichtshows, Lautsprecher – ein Festival wie Rock am Ring verbraucht viel Energie. Wir wollen diesen Verbrauch so klimafreundlich wie möglich gestalten. Unser Ziel ist es, fossile Brennstoffe weitgehend zu ersetzen und auf nachhaltige Energielösungen zu setzen. Wir sind uns bewusst, dass für einen effektiven Klimaschutz die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern beendet werden muss.
Unsere Maßnahmen:
Wer feiert, produziert Abfall – das lässt sich nicht vermeiden. Aber wir können dafür sorgen, dass möglichst wenig davon entsteht oder in der Umwelt landet. Mit gezielten Konzepten zur Abfallvermeidung, -trennung und -verwertung arbeiten wir daran, den ökologischen Fußabdruck von Rock am Ring zu minimieren.
Dafür setzen wir um:
Camping ist ein unverzichtbarer Teil des Festivalerlebnisses bei Rock am Ring– und ein Bereich mit viel Potenzial für nachhaltige Verbesserungen. Mit dem Ausbau unseres bereits 2024 bewährten Green-Camping-Konzepts sorgen wir dafür, dass gemeinsames Feiern und Umweltschutz gemeinsam gehen.
Das passiert:
Wir setzen uns aktiv gegen Rassismus, Sexismus und jegliche Form von Diskriminierung ein und fördern ein faires und sicheres Miteinander.
Alle Informationen zur Inklusion findest du hier.
Unsere im ISO 20121 Prozess aufgesetzten Nachhaltigkeitsziele werden nach dem Festival ausgewertet und unabhängig überprüft. Sie dienen als Grundlage für unsere Ziele im kommenden Jahr.
Rock am Ring geht nachhaltige Wege – mit euch! Denn Veränderung gelingt am besten gemeinsam. Ihr habt Ideen oder Vorschläge? Dann schreibt uns: sustainability@rock-am-ring.com.
Rock am Ring steht für gemeinsames Erleben, für Musik und Freiheit, dafür ist ein wertschätzendes und rücksichtsvolles Miteinander entscheidend.
Ein respektvoller und achtsamer Umgang miteinander ist die Basis für ein sicheres und positives Festivalerlebnis.
Achtsamkeit schafft ein Umfeld, in dem sich alle wohl und sicher fühlen.
Abwertendes oder ausgrenzendes Verhalten hat auf unserem Festival keinen Platz. Dazu gehören Äußerungen oder Handlungen, die sich gegen das Aussehen, das Geschlecht, die Herkunft, die sexuelle Orientierung, eine Behinderung, die Religion, das Alter oder den sozialen und wirtschaftlichen Status von Menschen richten. Insbesondere lehnen wir jegliche Form von Rassismus und Antisemitismus ab.
Wer sich nicht an diese Grundsätze hält, kann von der Veranstaltung ausgeschlossen werden.
Lasst uns gemeinsam Rock am Ring zu einem Ort machen, an dem jede:r unbeschwert feiern kann!